Traumafolgestörungen: Dissoziative Störungen
Dissoziation ist bei psychischen Traumatisierungen ein häufiges Symptom. Dabei kann Dissoziation in unterschiedlichen Formen auftreten. Durch Reorientierungsübungen können Patienten diese Zustände schneller beenden. Es werden übliche psychometrische Tests vorgestellt. Verschiedene dissoziative Störungen sind diagnostisch voneinander abzugrenzen. Das Modell der strukturellen Dissoziation bietet eine wichtige therapeutische Ergänzung an.
Literatur:
Steele, Boon, van der Hart: Die Behandlung traumabasierter Dissoziation, Probst Verlag Handke, Görges: Handbuch Traumakompetenz, Junfermann
Barwinski: Steuerungsprozesse in der psychodynamischen Traumatherapie, Klett-Cotta Watkins, Watkins: Ego-States, Theorie und Therapie, Carl-Auer Verlag
Dr. med. Eugen Kiem
Seminar: 3 UE, Präsenz und Zoom für Berechtigte s. Intranet, TP/AP, alle

